Verdacht auf Vertrauensschaden bei Amazon

Wie diverse Medien berichten, soll es bei Amazon mutmasslich zu einem internen Betrugsfall gekommen sein. Der Online-Versandhändler geht dem Verdacht nach, dass eigene Mitarbeitende Kundendaten an Händler, die auf Amazon Produkte anbieten, verkauften und dafür Schmiergeldzahlungen erhielten. Die Daten würden Vertriebskennzahlen sowie E-Mail-Adressen von Amazon-Kunden umfassen.

Bewahrheitet sich der Verdacht, handelt es sich um den Fall eines Vertrauensschadens. Dieser umfasst böswillige oder strafbare Handlungen einer Vertrauensperson (zum Beispiel Arbeitnehmende), die dem Unternehmen einen finanziellen Schaden zufügen. Die Schäden, die durch Vertrauensmissbrauch entstehen, belaufen sich jährlich auf mehrere hundert Millionen Franken (Quelle: Zurich Versicherung). Vor allem die fortschreitende Digitalisierung trägt dazu bei, dass die Fälle von Vertrauensschäden eine zunehmende Tendenz aufweisen.

Lesen Sie dazu unser Fokus-Papier und die weiteren Blog-Beiträge zum Thema Vertrauensschaden.

Vertrauensschadenversicherung

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Fokus: Vertrauensschadenversicherung

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