Risikofaktor für den Arbeitgeber: Fussball oder Bergsteigen?

Zwei Statistiken zu „gefährlichen Sportarten“ und beide sagen etwas vollkommen anderes aus. Das Adjektiv „gefährlich“ lässt  sich nämlich unterschiedlich auslegen. Definieren wir Gefahr über den Verletzungsgrad, die Häufigkeit oder die Kosten, die sie bergen könnte? In den zwei Ranglisten des Sportobservatoriums Schweiz erkennen Sie: Nur weil man sich in der einen Sportart sehr häufig verletzt, heisst es nicht, dass diese Sportunfälle auch die Schwerwiegendsten sind, respektive die höchsten Kosten mit sich bringen.

Aus Sicht des Arbeitgebers sind Sportarten wie Berg- und Klettertouren, Skifahren, Snowboarden oder Eislaufen am gefährlichsten. Denn mit höheren Unfallkosten geht meistens eine längere Arbeitsunfähigkeit von mehreren Wochen bis Monaten einher.  Bei „kleineren“ Verletzungen wie Zerrungen beim Fussball oder Eishockey fallen die Mitarbeitenden meist nur wenige Tage aus.

Der aufmerksame Arbeitgeber macht seine Arbeitnehmenden auf die Gefahren und die mögliche Prävention im Sport  aufmerksam – sei dies saisonbezogen am „schwarzen Brett“, mit einem Informationsbrief oder mit einer Kampagne.

Konsultieren Sie zudem unsere Linksammlung zum Thema Prävention im Sport.

René Wenger

Über René Wenger

Der Sanftmütige. René spürt Menschen wie kein zweiter. Er ist unser dienstältester Mitarbeiter und hat für die Anliegen seiner Kunden und aller Mitarbeitenden stets ein offenes Ohr. Er ist ein echter Geniesser und lässt’s sich gerne bei einem leckeren Essen in netter Gesellschaft gut gehen.

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