Den Garten einwintern – so geht’s!

Wenn sich Beatrice Schüpbach nicht gerade um unsere Finanzen kümmert, pflegt sie am liebsten zu Hause ihren Garten. Seit über 50 Jahren wachsen dort Rosen, Gemüse, Kübelpflanzen und viele weitere Wunderwerke der Natur. Zum Herbstbeginn verrät sie den Leserinnen und Lesern von Bulletin5, wie man den Garten für den Winter parat macht.

Kübelpflanzen: Im Oktober sollten sie ins Winterquartier (z.B. den Keller oder zur Gärtnerei) kommen. Vorher sollte man sie nochmals pflegen: Erde lockern, alles Verwelkte entfernen und wenn nötig teilweise zurück schneiden. Die Pflanzen müssen gesund sein.

Pflanzenrabatte: Wegen dem diesjährigen nassen Sommer, prädestiniert für Krankheiten wie Mehltau oder Sternrusstau, brauchten die Rosen.besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Im Spätherbst auch hier Erde lockern, Verwelktes entfernen und etwas Kuhmist zufügen. Mehrjährige Staudenpflanzen über dem Boden zurückschneiden, andere Grünpflanzen wie beispielsweise der Kirschlorbeer kräftig zurückschneiden, andere zusammen binden. Der einjährige Sommerflor wird laufend – sofern verblüht – entfernt und kompostiert.

Gartenbeete: Hier gelten andere Regeln, denn die Beete sind bis in den Spätherbst oder Winter mit verschiedenem Gemüse und Salaten belegt. Karotten, rote Beete oder Sellerie belasse ich zum Beispiel möglichst lange im Boden. Die restlichen Beete liegen brach, werden mit Kompost oder Kuhmist belegt, und die Erde kann sich über den Winter erholen.

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Beatrice Schüpbach

Über Beatrice Schüpbach

Die gute Seele. Beatrice prägt durch ihre liebe Wesensart unsere Kultur massgeblich. Sie ist das Mami der Firma und sorgt für das seelische und leibliche Wohl aller Mitarbeitenden. Sie hat die Finanzen fest im Griff und erledigt sämtliche Arbeiten mit viel Liebe zum Detail. Ab und an wartet sie gar mit einer kulinarischen Überraschung auf.

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